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<pre>„An unserem Ziel, zehn Siege einzufahren, halten wir fest. Wir wollen diese Qualifikation in aller Konsequenz erfolgreich durchziehen. Wenn wir konzentriert unsere Stärken ausspielen, wird dies auch gelingen.“  <p> Nigierias Cheftrainer Gernot Rohr sagte nach dem Spiel: „Ich bin nicht völlig unzufrieden, nur ein paar Kleinigkeiten müssen verbessert werden. Meine Mannschaft hat vor allem wegen ihrer geringen Erfahrung ein wenig gelitten.“  <p>  Den ersten Warnschuss der Vorbereitung ließ Ende März dann allerdings eine 0:1-Niederlage gegen Kroatien vernehmen, der zugleich daran erinnerte, dass es für die Mexikaner auch unter Juan Carlos Osario nicht immer nur nach oben ging. <p> Die in den ersten drei Runden eingefahrenen sieben Zähler hatten damals zur Folge, dass sich das Team von Robert Prosinecki zunehmend selbstbewusst für die WM-Teilnahme zu interessieren begann — ein frommer Wunsch, der jedoch bekanntlich den Realitätscheck nicht überstand. <p>  „Die Hauptsache war, zusammen zu spielen und zusammen zu kämpfen. Ich weiß, dass das eine sehr allgemeine Aussage ist, weil sie auf so viele Dinge zutrifft und wir hätten ohnehin keine Zeit, auf alles einzugehen.“  </pre>


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<pre>Mit Niederländern haben die Australier bisher gute Erfahrungen gemacht. 2006 erreichten sie unter Guus Hiddinck bei der Endrunde in Deutschland bei ihrer ersten Teilnahme seit 32 Jahren sogar das Achtelfinale.  <p> Dänemark gewann knapp mit 1:0 und hält nun bei drei Punkten. Damit schaffte sich „Danish Dynamite“ eine ideale Ausgangsposition, um den Aufstieg ins Achtelfinale zu schaffen.  <p>  Das Ziel der Spanier im Duell mit dem WM-Teilnehmer aus der Eidgenossenschaft ist klar: ein Sieg soll her, auch wenn der „königliche Teil“ der Mannschaft nicht dabei ist. <p> Mit dem Heimspiel gegen Andorra bekommen die verlustpunktfrei an der Tabellenspitze thronenden Eidgenossen unter der Woche die mutmaßlich dankbarste Aufgabe der gesamten Quali vor die Brust: Die Nati wird somit auch am Donnerstag kaum vom Platz an der Sonne zu verdrängen sein. <p>  Und wie auch die Spanier können auch die Italiener auf eine stolze Serie verweisen: Seit 54 WM-Qualifikationsspielen ist die Squadra Azzurra nun schon ungeschlagen.  </pre> 


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<pre> Die Mannschaft, die Trainer Marians Pahars zur Verfügung hat, ist den Portugiesen jedoch auf allen Positionen unterlegen. Der Weg zum Erfolg kann daher nur über eine starke und geschlossene Mannschaftsleistung führen.  <p> Ã–sterreich machte zwar zwei Mal durch Marko Arnautovic einen Rückstand wett, doch die Defensive erwies sich vor allem bei hohen Bällen und Standardsituationen überaus fehleranfällig. Diese Schwächen sollten sich die Alpenkicker in Belgrad nicht leisten, zumal die Serben in der Regel über ihre starken Flügelstürmer angreifen.  <p>  Und auch Superstar Neymar, dem nach seiner Verletzung spürbar die Matchpraxis fehlte, wurde zudem durch konsequente Manndeckung fast komplett aus dem Spiel genommen. <p>  Gegen Deutschland müssten sein Mannnen nun „versuchen, so viel wie möglich mitzunehmen“, gibt Teamchef Karel Jarolim daher eine ambitionierte Marschroute vor. Obwohl sich natürlich auch er darüber im Klaren ist, dass dies äußerst kompliziert werde. <p>  In der bis vor kurzem spannendsten aller Qualifikationsgruppen scheinen vor dem großen Finale nur noch zwei Wackelkandidaten übriggeblieben zu sein: Im direkten Duell ist für die Teams aus der Ukraine und Kroatien jeweils aber wohl nur mehr der Sprung in die Play-offs drin.  </pre>


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<pre> „Wir sind voll auf die Vorbereitung für das Turnier konzentriert“, so Spaniens Nationalcoach, der seine Mannschaft in guter Verfassung sieht.  <p> Er würde jedenfalls seinen Heldenstatus in der Heimat noch einmal deutlich vergrößern, sollte er gegen die Wüsten-Kicker den ersten WM-Sieg der ägyptischen Fußball-Geschichte fixieren.   <p> Derweil läuft es im Kampf um den dritten verbliebenen offenen Platz auf Jakub Kiwior hinaus, der zuletzt den Vorzug vor Bartosz Bereszynski erhielt. <p>  Aus der Ferne macht es hier ganz den Eindruck, als hätten die serbischen Verantwortlichen bei ihren rätselhaften Entscheidungen nicht ausschließlich das Wohl der eigenen Auswahl im Blick — und dieser Eindruck wurde dann auch prompt von den jüngsten Leistungsnachweisen gestützt.  <p> Es hat sicherlich geholfen. Auch mental, denn vor dem nächsten Spiel wissen wir, dass wir Chancen kreieren können, und das wird sich ändern. Der Kopf arbeitet anders als nach dem ersten Spiel, wo wir im Grunde keine klaren Torchancen hatten.  </pre>


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<pre> Da sie jedoch zugleich die einzige Mannschaft waren, die ein Spiel in ihrer Gruppe verloren — die restlichen Teams remisierten ihre Matches — schieden die Südamerikaner mit zwei Punkten als Gruppenletzter aus.  <p> In einer durchweg machbaren Gruppe steht mit der Partie in der Slowakei schließlich gleich zum Auftakt die kniffligste Prüfung an; in der Folge werden sich derweil noch genügend Möglichkeiten bieten, gegen Schottland, Slowenien, Litauen und Malta an einer zukunftsträchtigen Elf zu feilen.  <p>  Mit den in der Qualifikation erzielten 26 Treffern wurde selbst der Gruppensieger aus Frankreich um mehrere Längen abgehängt; auch im Vergleich mit den abermals gescheiterten Niederländern hatte das Torverhältnis den entscheidenden Unterschied besorgt. <p>  Aufgrund der prominenten Besetzungsliste startet die Gruppe A ohne lange Anlaufzeit in die Qualifikation: Mit dem Duell zwischen Schweden und den Niederlanden bekommt bereits der Spieltag einen kleinen Hochkaräter zu sehen.  <p> Allein schon ein Blick auf die Marktwerte verdeutlicht den Unterschied zwischen Argentinien und Island.  </pre>


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